Ostern 2017 mit dem Stammapostel in Marburg

Jesus lebt“ ist die Botschaft aus dem Ostergottesdienst, den Stammapostel Schneider in Marburg feierte.

Seine Predigt stand unter dem Bibelwort:

„Den hat Gott auferweckt am dritten Tag und hat ihn erscheinen lassen, nicht dem ganzen Volk, sondern uns, den von Gott vorher auserwählten Zeugen, die wir mit ihm gegessen und getrunken haben, nachdem er auferstanden ist von den Toten. Und er hat uns geboten, dem Volk zu predigen und zu bezeugen, dass er von Gott bestimmt ist zum Richter der Lebenden und Toten“ (Apostelgeschichte 10, Vers 40 – 42).

Vor rund 1. 000 Gottesdienstbesuchern im Erwin-Piscator Haus in Marburg erklärte der Stammapostel, dass sich Jesus als Auferstandener solchen zeigte, die bereits vor seinem Tod an ihn geglaubt hatten. Damit werde deutlich, dass es auf den Glauben ankomme. „Warum ist er den Jüngern und späteren Aposteln erschienen?“ fragte der Stammapostel. Seine Antwort: „Er brauchte sie als Zeugen und gab ihnen den Auftrag die Botschaft ‚Jesus lebt‘ weiterzutragen.“ Die Jünger sollten allen Menschen sagen, dass er lebe, weiterhin wirke und wiederkomme.
Bis in die heutige Zeit haben Menschen diese Botschaft weitergetragen, so dass auch andere zum Glauben an Jesus kommen und Begegnungen mit ihm haben konnten. „Fühlen wir uns durch die Predigt persönlich angesprochen, dann merken wir: Jesus ist anwesend. Er gibt uns eine andere Sicht auf Situationen, in denen wir uns gerade befinden, und wir merken: Jesus ist bei uns. Er lebt, er wirkt, er hilft und er kommt wieder“, so Stammapostel Schneider.
Diese Begegnungen mit dem Auferstandenen hätten aber auch eine Mission für jeden Gläubigen: Nämlich die Botschaft „Jesus lebt“ weiterzutragen, damit noch viele Menschen den Weg zu Jesus finden.

Text: NAK Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland
Fotos: Marcel Felde